Thema: Leipzig zu Ostdeutschlands Hauptstadt der Antifa?

DaveD - 26.4.2016 um 13:02


Wie kann es sein das in Dresden 25.000 Menschen auf die Straße gehen und in Leipzig 30.000?
Noch dazu kommt, dass die 25.000 in Dresden für PEGIDA marschieren und die 30.000 in Leipzig gegen den örtlichen Ableger Legida.
Und irgendwann wurde es dann richtig hart in Leipzig. Da wurden Polizeistationen angegriffen und das mehrmals. Da kam es zu Attaken gegen Banken, erst neulich wieder.
Aber wie konnte es dazu kommen?


HannesW - 14.6.2016 um 07:00



Es ist leider so, dass in Dresden die PEGIDA hinterher rennen die glauben, dass Pegida und eventuell die AfD ihre Sorgen und Probleme lösen könnten.
Sie bezeichnen das als politische Heimat.
Und Leipzig?
Das sind noch Ursachsen und die sind immer dagegen, egal gegen welches System.
Wo kamen die sächsischen Widerständler des 14. Juli her?
Leipzig.
Wo war der größte Widerstand zum Ende der DDR?
Leipzig.
Die sind gegen jede Herrschaft egal woher.


[Bearbeitet am: 14/6/2016 von HannesW]


Axelander - 19.6.2017 um 10:41

Überraschend finde ich das auch nicht gerade. Warst du mal am Connewitzer Kreuz?
Der Süden ist doch schon immer "rot".
Auch in Dresden gibt es eine gute Gegenbewegung. Leider trauen sich da aber auch immer mehr "besorgte" Bürger (früher hießen die noch Rechte) auf die Strasse. Ich denke das ist der Unterschied.


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